Damals stieg der Designer Peter Dahmen in die Welt der Pop ups ein und stellte kostenlose Vorlagen ins Netz. Heute noch vielen Dank dafür …. (Seine heutige Webseite ist moderner als damals)
Ich hab dann noch mit bunteren Drucken experimentiert ...
Im Internet fand ich dann die Seite der Firma Canon mit einer Menge Vorlagen dich ich dann mit meinem neuen Laser auf festeres Papier drucken konnte. Ich merkte, dass die Arbeit mich unheimlich beruhigte. Außerdem konnte man nebenher mal CDs laufen lassen, die man lange nicht angehört hatte.
Der Vogel war gar nicht so leicht:
Als ich einmal in einem Papiergeschäft solche Klappkarten sah, war ich infiziert: So etwas wollte ich auch produzieren ….
Ich kaufte mir Karten, recherchierte im Internet und besorgte mir ein Buch.
Die ersten Ergebnisse sahen dann so aus:
Ich erinnerte mich auch daran, dass ich im Verlauf eines Projekts "Steinzeit" mal selbst so was konstruiert hatte. Ich nannte das "Klappdioramen"...
Ich bekam später noch als Geschenk einen Nachdruck von Meggendorfers Circus. Der Lothar Meggendorfer war ein Pionier auf dem Gebiet von "beweglichen Bilderbüchern".
Es folgte eine längere Phase bei der ich mit Hilfe des Computers einige Sachen erstellte, die vorwiegend als Jahresgabe oder bei Geburtstagen verschenkt wurden.
Ein Fotobuch unter dem Titel "Auch Altern ist eine Kunst"
Ein Songbook mit CD und DVD mit meinen Lieblingsliedern
oder die "Fränkischen Miniaturen" mit verfremdeten Fotos
Ich hab damals mehr fotografiert als gezeichnet ….